Adrenochrom Kaufen Deutschland
Adrenochrom Kaufen Deutschland. D,L-Adrenochrom, kurz Adrenochrom, ist ein Derivat von Adrenalin und eine faszinierende Verbindung, die für ihre einzigartigen Eigenschaften und potenziellen Anwendungen in verschiedenen Bereichen, insbesondere in der Biochemie und Pharmakologie, bekannt ist. Adrenochrom hat aufgrund seiner Rolle in der Erforschung der psychischen Gesundheit und Neurochemie großes Interesse geweckt. Forscher haben seine Wirkungen auf den menschlichen Körper, insbesondere seinen Einfluss auf Stimmung und Wahrnehmung, untersucht und es so zu einem interessanten Forschungsobjekt für die Entwicklung neuartiger Therapeutika gemacht. Die Fähigkeit von Adrenochrom, mit Neurotransmittersystemen zu interagieren, macht es zu einem Kandidaten für weitere Untersuchungen in der psychiatrischen Forschung und für potenzielle Behandlungen von Stimmungsstörungen.
Neben seinen Forschungsanwendungen wurde Adrenochrom auch hinsichtlich seines Potenzials für die Kosmetikindustrie untersucht, insbesondere für Formulierungen zur Verbesserung von Hautgesundheit und -bild. Seine antioxidativen Eigenschaften können zur Hautverjüngung beitragen und machen es zu einem attraktiven Inhaltsstoff für hochwertige Hautpflegeprodukte. Da die Wissenschaft die Komplexität dieser Verbindung weiterhin erforscht, birgt Adrenochrom vielversprechende Möglichkeiten für innovative Anwendungen, die sowohl dem Gesundheits- als auch dem Schönheitsbereich zugutekommen könnten.
Allgemeine Informationen
Summenformel C9H9NO3
Molekulargewicht 179,17
CAS-Nummer 54-06-8
Lagerbedingungen: 0 °C (kurzfristig), -20 °C (langfristig), trocken lagern
Löslichkeit in DMSO
Reinheit: 98 % (HPLC)
Synonym: Adraxon
IUPAC/Chemischer Name: (S)-N-(6,7-Dihydro-[1,4]dioxino[2′,3′:4,5]benzo[1,2-d]thiazol-2-yl)-1-(methylsulfonyl)piperidin-2-carboxamid
InChl-Schlüssel: RPHLQSHHTJORHI-UHFFFAOYSA-N
InChl-Code InChI=1S/C9H9NO3/c1-10-4-9(13)5-2-7(11)8(12)3-6(5)10/h2-3,9,13H,4H2,1H3
SMILES-Code CN1CC(C2=CC(=O)C(=O)C=C21)O
Weitere Informationen zu Adrenochrom
Die möglichen Wirkmechanismen von Adrenochrom sind primär mit seiner Redoxaktivität und der Interaktion mit oxidativem Stress verknüpft. Als Oxidationsprodukt von Adrenalin kann es Redoxzyklen durchlaufen, reaktive Sauerstoffspezies (ROS) erzeugen und potenziell oxidative Schäden an Zellbestandteilen verursachen. Es wurde beobachtet, dass es die Mitochondrienfunktion moduliert und den Glutathionspiegel beeinflusst, was auf eine Beteiligung an der Redoxhomöostase hindeutet. Darüber hinaus kann Adrenochrom die Monoaminoxidase (MAO) hemmen, was den Katecholaminstoffwechsel beeinträchtigen könnte, obwohl dieser Effekt schwach und nicht ausreichend validiert ist. Trotz spekulativen historischen Interesses – insbesondere in der frühen Schizophrenieforschung – gibt es keine etablierten therapeutischen Anwendungen. Seine prokoagulatorischen und gefäßverengenden Eigenschaften haben das Interesse an der Hämostaseforschung geweckt, aber es gibt keine zugelassenen Anwendungen.




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